Meine Großmutter Elfriede Alverdes wurde
am 20.7.1876 als Tochter des Lehrers Karl Fraedrich
und seiner Ehefrau Mathilde
Fraedrich geb. Lafin in dem kleinen Dörfchen Viverow im Kreis
Köslin geboren. Sie verlebte ihre Jugend
im dortigen Schulhaus, half der Mutter im Haushalt und übernahm oft
die Sorge für ihren etwa zehn Jahre jüngeren Bruder
Walter (vielleicht
1885 geboren). Aus dieser Zeit erzählte sie auch folgende Anekdote:
Als sie einmal schlimmes Zahnweh hatte, schickte ihr Vater sie zum Dorfschmied,
nachdem er ihr vorher versichert hatte, daß die Behandlung dort überhaupt
nicht weh täte. Nachdem das arme Friedchen die Behandlung über
sich ergehen lassen hatte - das Ausreißen des schmerzenden Zahnes
mit einer ziemlich großen Zange - schlich sie sich bitterlich weinend
nach Hause, wo sie ihrem Vater den ganzen Tag böse war.
Als sie 19 Jahre alt war, gaben ihre Eltern sie nach Köslin, wo sie
in einer kleinen Pension bei Fräulein
Anna Alverdes gemeinsam mit anderen Mädchen
feinere Umgangsformen und feine Küche erlernen sowie in Wäschepflege
und Handarbeiten unterwiesen werden sollte. Dort machte sie die Bekanntschaft
ihres späteren Mannes Johannes Alverdes, eines Neffen des Fräulein
Anna Alverdes. Auch hierzu wußte sie eine Anekdote zu berichten: Als
es galt, mit dem Neffen einen Ausflug zum Picknick auf den nahegelegenen
Gollen, den Hausberg von Köslin, zu machen, hatten die Mädchen
dafür Berliner gebacken. Meine Großmutter Elfriede (genannt Friedchen)
trug sie in einem Korb und bot, nachdem man sich auf einer Wiese bequem
gelagert hatte, dem Neffen des Fräulein Alverdes mit den folgenden
Worten davon an: "Möchten Sie einen Blonden oder einen Braunen,
Herr Alverdes?" Dieser antwortete: "Natürlich einen Blonden,
Fräulein Fraedrich!" Womit meine Großmutter durch den Hinweis
auf ihre Haarfarbe einen erneuten Beweis für die Zuneigung meines Großvaters
erhielt. Beide verlobten sich noch in jenen Kösliner Tagen und heirateten
ein Jahr später am 9.4.1897. Elfriede folgte Johannes nach Straßburg
im Elsaß, wo er als Zahlmeister-Aspirant beim "Fußartillerieregiment
Nr. 10" diente. Später äußerte sie immer wieder, daß
sie - als "Dorfpomeranze" in die Großstadt Straßburg
versetzt - nie Sehnsucht nach Eltern und Heimat hatte und daß diese
Zeit in Schiltigheim die schönste ihres Lebens gewesen sei, obwohl
es insgesamt nur eineinhalb oder zwei Jahre gewesen sein können.
 |
Meine Großmutter im
Alter von etwa 20 J. |
Dort in Schiltigheim bei Straßburg wurde am 27.6.1898 ihr erstes Kind,
die Tochter Bertha,
geboren, welche 1924 meinen Vater, den Kaufmann
Erwin Maaß, heiratete. Nach der Rückübersiedelung
der jungen Familie nach Pommern, wo Johannes Alverdes als "Zwölfender"
nach dem Ende seines Militärdienstes eine Stelle beim Regierungspräsidium
in Köslin antrat, wurde am 20.4.1904 ihr zweites Kind, der Sohn
Karl Georg Hermann, geboren
(meine Großmutter erwähnte auch noch ein drittes Kind, das wohl
im Kleinkindalter gestorben ist). Noch vor Beginn des Ersten Weltkrieges
wurde mein Großvater 1914 als Rentmeister an die
Kreiskasse in
Belgard an der Persante versetzt
und sie zogen in eine große Wohnung in der dortigen Pankniner
Straße 10, wo sie später auch Friedchens Eltern
aufnahmen. Meine Großmutter war eine gute Hausfrau, sie kochte und
backte nach pommerscher Art, hatte aber auch aus dem Elsaß aus den
ersten Jahren ihrer Ehe ein Gericht mitgebracht. Es handelte sich dabei
um "Baeckeoffe" (Backöffe), ein Gemüse-Fleischgericht,
das mehrere Stunden im Backofen gegart wurde. Wenn ich in meiner Grundschulzeit
in der ersten Hälfte der dreißiger Jahre am Sonnabendmittag nach
dem Unterricht statt nach Hause lieber zu den Großeltern in die Pankniner
Straße ging, um auf diese Weise die Brühkartoffeln bei meinen
Eltern nicht mitessen zu müssen, briet mir meine Großmutter zwei
Setzeier (Spiegeleier) mit Speck, dazu gab es eine Tasse Maggi-Brühe,
was ich in Verbindung mit einem Brötchen vom Bäcker nebenan mit
großem Genuß verzehrte. Sie bereitete auch ein Gericht, das
sie "Überguß" oder "Schinkenbegräbnis"
nannte, denn es bestand aus Schinkenresten, die mit Suppengrün gekocht
und dann über Salzkartoffeln gegossen wurden. Ihr Kompott mit dem Namen
"Dreimus" aß ich besonders gerne; es setzte sich aus Äpfeln,
Birnen und Pflaumen zusammen, die man im gleichen Verhältnis zueinander
dick einkochte. Die Weihnachtsplätzchen waren aus Mürbeteig, wobei
die eine Hälfte des Teiges gleich abgebacken wurde, die andere Hälfte
erst am nächsten Tag. Diese bekamen durch die lange Ruhezeit ein anderes
Aussehen, wir bezeichneten sie als "Satzplätzchen", und sie
haben mir als Kind auch besser geschmeckt. In der Küche lief meine
Großmutter Frieda aber erst zu Höchstform auf, als sie nach dem
Tode Ihres Mannes 1936 und dem Umzug zu uns in die Marienstraße 15/16
in einem nun erheblich größeren Haushalt meiner Mutter Bertha
mit Rat und Tat in Küche und Keller zur Seite stand. Daß Friedchen
auch eine gute Schneiderin war, konnte meine Mutter jedoch beim besten Willen
nicht behaupten, wenn sie in ihren Erzählungen von Kleidern berichtete,
die für sie in ihren jungen Jahren mit viel Mühe auf der Nähmaschine
genäht wurden und sich an die von der Ungeduld ihrer Mutter begleiteten
Anproben erinnerte. Auch sonst erledigte meine Großmutter die gesamte
Hausarbeit allein, denn in der Wohnung Pankniner Straße hatte sie
lediglich ein sogenanntes Abwaschmädchen, eine Schülerin, die
täglich nach dem Mittagessen zu meinen Großeltern kam, um das
Geschirr zu spülen und die Küche aufzuräumen. Nachdem sie
ihre Eltern, Karl und Mathilde Fraedrich aus Viverow, in ihre Wohnung in
Belgard aufgenommen hatte, mußte sie auch noch ihrer Mutter Mathilde
zur Hand gehen, die den Haushalt nicht mehr alleine bewältigen konnte.
So waren ihre Tage mit den verschiedensten Arbeiten in der großen
Wohnung mehr als ausgefüllt. Große
Sorgen machte der Familie Sohn Karl, denn in seiner Ehe mit einer anspruchsvollen
Frau reichte das Geld nie. Er hatte Grete Kramp, Tochter des Stationsvorstehers
von Nassow, im Hause Maaß in der Marienstraße 15/16 kennengelernt,
als sie dort als Kindermädchen seine Nichte Eleonore
betreute (ihr Bruder Hilmar Kramp war in den zwanziger Jahren Lehrling
in unserem Geschäft gewesen). Von der Bank, bei der er als Buchhalter
angestellt war, wurden ihm Unregelmäßigkeiten bei der Buchführung
vorgeworfen, und seine Frau zog mit dem gemeinsamen Sohn Hannes fort. Meine
Großmutter hielt immer zu ihrem Sohn Karl, während sich mein
Großvater ganz von ihm losgesagt hatte. Das waren sehr schwere Jahre
für meine Großmutter, wobei für sie nun auch ihr Enkel Hannes
nicht mehr erreichbar war, und so konnte sie nur noch mir und meiner Schwester
Anneliese
eine liebevolle Großmutter sein.*
|
In Köslin fuhr ich mit meiner Großmutter
zum ersten Mal in einer Straßenbahn |
Wenn meine Großmutter Frieda mit der
Bahn zu ihrer Verwandtschaft nach Köslin
fuhr, nahm sie mich öfter auf die kleine Reise mit. Die Regionalzüge
("Bummelzüge") der Reichsbahn hatten damals vier Klassen:
Die 1. und 2. Klasse als "Polsterklasse" mit bequemer
Ausstattung und viel Raum für jeden Fahrgast, die
3. Klasse als "Holzklasse"
mit ungepolsterten Bänken und die 4. Klasse für Reisende "mit
Traglasten", daß heißt die Holzbänke befanden sich
hier an den Außenwänden der Waggons und die Mitte war für
das Gepäck bzw. größere Lasten frei. Unsere Familie fuhr
in der Regel 3. Klasse, nur auf längeren Reisen im D-Zug (z.B. zu Onkel
Walter Fraedrich nach
Berlin)
nahm man die 2. Klasse. In Köslin besuchten wir Elisabeth Ratzmann,
eine weitläufige Verwandte meiner Großmutter Elfriede (ich nannte
sie Tante Lisbeth, meine Großmutter war mit ihr über ihre eigene
Großmutter Friederike Johanna Ratzmann verwandt),
oder auch andere Kösliner Verwandte - ob dies Verwandtschaft von ihrem
Vater Karl Fraedrich oder von ihrer Mutter Mathilde geb. Lafin war, und
wo sie damals in der Stadt gewohnt haben, läßt sich heute leider
nicht mehr klären. Jedenfalls führte uns der Weg vom Bahnhof meistens
über den sogenannten Wall (wahrscheinlich Reste der ehemaligen Stadtbefestigung),
wo wir gemächlich unter Bäumen entlangspazierten und meine Großmutter
meinen Blick auf die links und rechts des Weges gelegenen Besonderheiten
der Stadt lenkte. Dazu gehörte auch die Straßenbahn, die ich
hier im Alter von vielleicht sechs oder sieben Jahren zum ersten Mal sah,
und mit der wir ab und zu auch eine Strecke fuhren, etwa zu Tante Lisbeth
in die Rogzower Allee 43 oder durch die Danziger Straße in Richtung
Gollen, dem Hausberg Köslins. Auf dem Gollen sind wir damals allerdings
nicht gewesen, und erst viel später während des Krieges war ich
am Gollenkreuz auf dem Gipfel, als ich in den Sommerferien 1942 meinen
Dienst
im Säuglingsheim der evangelischen Diakonissenanstalt "Salem"
am Fuße des Gollens leistete. Zu Elisabeth Ratzmann begleitete ich
meine Großmutter besonders gerne, während mir die übrige
Verwandtschaft - immer schwarz gekleidet und stets sehr ernsthaft - als
Kind etwas unheimlich war. Bei diesen Kösliner Verwandten saß
ich dann ganz still dabei und lauschte den Erzählungen der Erwachsenen.
Ganz anders jedoch bei Tante Lisbeth, deren Eltern früher eine Gärtnerei
 |
| Straßenbahnfahrschein aus Köslin |
besaßen; sie hatte in einer Zimmerecke einen Steintopf stehen und
erlaubte mir, den Deckel des Topfes kurz zu öffnen, so daß von
den dort eingesalzenen Rosenblättern ein wunderbarer Rosenduft durch
den Raum zog. Ab und zu wurde Lisbeth Ratzmann auch für ein bis zwei
Wochen zu Maaßens nach Belgard eingeladen, um uns bei Näh- und
Stopfarbeiten zu helfen, denn sie lebte von einer sehr kleinen Rente und
war über jeden zusätzlichen Verdienst froh. Auf der Rückfahrt
nach Belgard kehrte meine Großmutter mit mir regelmäßig
in die Gaststätte des Kösliner Bahnhofes ein ("Wartesaal
2. Klasse"), und ich durfte mir dort mein Lieblingsgericht
bestellen: Ragout Fin, das überbacken in einer muschelförmigen
Schale serviert wurde.*
 |
Mit Besuch aus Berlin vor
Pankniner Straße 10 |
Als Kind ging ich nach der Schule häufig in die Pankniner Straße
10 zum Mittagessen, wo meine Urgroßeltern Fraedrich und meine Großeltern
Alverdes bis Anfang 1936 gemeinsam in einer großen Wohnung lebten.
Nachdem ich dort meine Schularbeiten erledigt und dann mit meinem Urgroßvater
Karl Fraedrich oder meinem Großvater
Johannes Alverdes den Nachmittag verbracht
hatte, begleitet mich Omi Frieda Alverdes abends nach Hause. Oft war es
bereits dunkel, und der Mond und die Sterne lenkten mein Interesse auf den
nächtlichen Himmel. Auf unserem Weg durch die Pankniner Straße
und den Mükepark in Richtung Marienstraße zeigte mir meine Großmutter
die verschiedenen Sternbilder und versuchte mir zu erklären, warum
der Mond immer mit uns wanderte. Nach dem Tode ihres Mannes Johannes Anfang
1936 gab sie die Wohnung in der Pankniner Straße auf
und zog mit ihren Eltern Karl und Mathilde Fraedrich zu Tochter Bertha und
Schwiegersohn Erwin in den ersten Stock des Maaßschen Geschäftshauses
in der Marienstraße 15/16. Hier kümmerte sich meine Großmutter
Elfriede um alles, was den Haushalt und die Kinder betraf und unterstützte
ihre Tochter Bertha wo sie konnte. Im Kriege bekam
sie eine schwere Krankheit, wurde wegen Gelenkrheumatismus für längere
Zeit bettlägerig. Sie lag in Watte und Schafwolle eingepackt, täglich
kam die Gemeindeschwester zu Einreibungen und zur Kontrolle der Druckstellen.
Vor allem in den letzten Kriegsjahren konnte sie nur mühsam gehen und
selbst die Hände nur schlecht bewegen. Ich erinnere genau, wie ihr
Vater, Karl Fraedrich, der ja auch seit 1937 Witwer war, sie besorgt in
ihrem kleinen Zimmer besuchte und der bettlägerigen Tochter durch eine
Unterhaltung die Zeit zu vertreiben suchte. Erst heute, als alte Frau, kann
ich nachfühlen, wie furchtbar die Vertreibung aus der Heimat vor allem
auch für sie gewesen sein muß, denn sie war damals nahezu 70
Jahre alt und hatte nach arbeitsreichen und bewegten Jahrzehnten doch einen
ruhigen Lebensabend verdient.*
 |
Elfriede Alverdes Anfang der 40er J. |
Nachdem in Belgard bereits tagelang Geschützdonner zu hören gewesen
war, wurde am 3. März 1945 endlich Alarm zur Räumung der Stadt
gegeben. Nun versuchte auch meine Mutter mit meiner Schwester Anneliese
und mir, der kaum bewegungsfähigen, auf einem Handwagen sitzenden Großmutter
und etwas Notgepäck zum Bahnhof zu kommen, um den letzten Zug nach
Kolberg zur rettenden Ostsee zu erreichen.
Unser Weg endete aber schon an der Ecke zum Marktplatz, wo uns die vom Bahnhof
zurückflutenden Flüchtlingen entgegenkamen und von dem letzten
schon überfüllten Zug berichteten. Wir kehrten deshalb in die
Marienstraße 15/16 zurück und blieben dort bis zum 21. Januar
1946, dem Tag unserer Vertreibung aus der
Heimat. Meine Mutter war zusammengebrochen und der äußerst schwierigen
Lage - auch aufgrund der mittlerweile in unserem Haus einquartierten Polen
- kaum gewachsen; meine Großmutter Elfriede zwar ängstlich, der
bedrückenden Gegenwart jedoch eher pragmatisch begegnend. Nach einer
dreitägigen, von Schikanen der polnischen Miliz begleiteten Bahnfahrt
in ungeheizten Güterwagen im Januar 1946 erreichten wir über den
Grenzübergang Scheune schließlich Greifswald. Nach kurzem Aufenthalt
in Greifswald bei der Familie von Ernst Lawin,
dem jüngsten Bruder meiner Urgroßmutter Mathilde
Fraedrich, wurden wir dann von einer Cousine meines Vaters in Halle
an der Saale, Else Gerboth (wohl Verwandtschaft von der Seite meines
Urgroßvaters Mohr), aufgenommen;
später bezogen wir eine uns zugewiesene Teilwohnung (zwei Zimmer mit
Küchenbenutzung) Am Kirchtor 28 in Halle. Dort verbrachte meine Großmutter
ihre letzten Lebensjahre.
 |
Meine Großmutter in unserer Wohnung am Kirchtor 28 |
In den ersten Nachkriegsjahren, während denen vor allem in der damaligen
sowjetischen Besatzungszone noch die meisten Lebensmittel streng rationiert
waren, war meine Großmutter, die nur Lebensmittelkarte 5, die sogenannte
"Friedhofskarte" erhielt, stark unterernährt. Dank unserer
netten Ärztin Frau Dr. Blum, die im selben Haus wohnte, wurde sie mehrmals
in ein Krankenhaus eingewiesen, wo die Lebensmittelversorgung besser war
und sie wieder etwas aufgebaut werden konnte. Sie
bewegte sich trotz der ständigen Schmerzen aufgrund ihres Gelenkrheumatismus
langsam durch die Wohnung, stand im Sommer häufig auf ein Kissen gestützt
am offenen Fenster und blickte auf die großen Kastanien der gegenüberliegenden
Straßenseite und den dahinterliegenden botanischen Garten, ruhte jedoch
die überwiegende Zeit auf ihrem Bett. Sie versuchte, ihre Tochter Bertha
mit Rat und, soweit sie es konnte, mit Taten zu unterstützen. Auch
die finanzielle Misere trug dazu bei, ihr das Alter schwer und freudlos
werden zu lassen, denn sie bekam eine Rente von nur 90 Reichsmark im Monat,
von denen sie lediglich etwa zehn Mark für sich selbst behielt. Außer
den schmerzhaften Folgen des Gelenkrheumatismus hatte sie noch ein Augenleiden
(grauen Star), das ihr unbehandelt große Schwierigkeiten bereitete
(sie konnte nur noch mit Lupe und selbst dann lediglich große Schrift
lesen). Wenn ich am Wochenende aus meinem Dienstort Nehlitz und später
aus Nietleben nach Halle kam, setzte ich mich an ihr Bett und sie erzählte
mir von den Ereignissen der vergangenen Woche. Unser Kontakt riß jedoch
1955 durch meine Flucht in die Bundesrepublik ab. Meine Großmutter
Elfriede starb am Geburtstag ihres Mannes Johannes am 8. März 1958
in unserer Wohnung Am Kirchtor 28 in Halle/Saale an Altersschwäche.* |